Alte Türe und Fenster mit Rosenbusch
Es ist alles da, was Kind und Erwachsene
fürs Spielen und Relaxen brauchen. Die Gastgeber waren
immer für uns da und haben uns viel über Tier und Land erklärt. (Jana, 41)

Hoftradition

Der Ort Thiergarten kann - ebenso wie der Gutshof Käppeler - auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken.

Thiergarten wird erstmals 1275 urkundlich als eigene Pfarrei geführt. Seinen Namen erhielt der Ort, nachdem die Herren von Zimmern hier ein Wildgehege anlegten, das allerdings schon lange nicht mehr existiert. Der Gutshof liegt etwas außerhalb des Orts. Er steht heute unter Denkmalschutz.

Wie unser Wappen zeigt, gibt es die Familie Käppeler schon sehr lange. Unter anderem gehört auch der Astronom Kepler zu unseren Vorfahren. Die Familie ist in der dritten Generation auf dem Hof, den man auch den "Thiergartenhof" nennt.

Gäste empfangen wir hier schon seit den 60er Jahren. Da baute Ida Käppeler im Bauernhaus die ersten Gästezimmer ein und verwöhnte die Gäste mit Vollpension.

 

Basilika

Unser Gutshof beherbergt ein besonderes Kleinod: Die kleine Kirche gilt mit mit ihren drei Schiffen und einer Apsis als kleinste Basilika nördlich der Alpen.

Basilika

Sie wird erstmals 1275 erwähnt; ihr romanisches Mauerwerk weist auf eine Bauzeit zwischen dem 11. und dem 13. Jahrhundert hin. 1670 war sie die Kapelle der Hammerschmiede in Thiergarten. Bei verschiedenen Umbauten wurden drei Chorfenster zugemauert und zwei Rundfenster eingebrochen. Von 1985 bis 1989 wurde sie komplett restauriert und 2013 nochmals renoviert.

In unserer Basilika finden auch heute noch regelmäßig Messen und Hochzeiten statt. Einmal im Monat gibt es abends eine Messe.